10.2.2016

Staatssekretär Beckmeyer bei der Jahreskonferenz der Deutsch-Nigerianischen Energiepartnerschaft

Solarmodule symbolisieren Erneuerbare Energien; Quelle: BMWi/Holger Vonderlind
© BMWi/Holger Vonderlind

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, hat heute in Abuja die 9. Jahreskonferenz der Deutsch-Nigerianischen Energiepartnerschaft eröffnet.

Die Konferenz findet im Rahmen des Staatsbesuchs von Bundespräsident Joachim Gauck in dem westafrikanischen Land statt. Auf der Reise, die vom 8. bis zum 12. Februar 2016 dauert, wird der Bundespräsident von einer Wirtschaftsdelegation unter der Leitung von Staatssekretär Beckmeyer begleitet. Bei den politischen Gesprächen in der Hauptstadt Abuja und der Metropole Lagos stehen die Herausforderungen der Flüchtlingspolitik sowie Fragen der Armutsbekämpfung und der wirtschaftlichen Entwicklung im Mittelpunkt.

Staatssekretär Beckmeyer: "Mit ihrem Engagement vor Ort kann die deutsche Wirtschaft einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des bevölkerungsreichsten Landes in Afrika leisten."

Ziel der Energiepartnerschaft ist es, den nigerianischen Stromsektor zu stärken und den Ausbau der erneuerbaren Energien zu unterstützen, um eine flächendeckende Stromversorgung der rund 180 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Nigerias sicherzustellen. Dem Land kommt wegen seiner volkswirtschaftlichen Bedeutung eine wichtige Rolle für die Entwicklung in der Region zu. Bestandteile der Energiepartnerschaft sind Ausbildungsprojekte sowie Know-how- und Technologietransfer.

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