Marktchancen im Ausland

Container werden auf einem Zug verladen
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Der Außenhandel ist Deutschlands Wachstumsmotor. Deutschland ist weltweit drittgrößter Exporteur nach China und den USA. War im letzten Jahrzehnt noch rund die Hälfte des deutschen Wirtschaftswachstums auf den Außenbeitrag zurückzuführen, so wurde es in den letzten Jahren aber vor allem von einer soliden Inlandsnachfrage getragen. Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich der Anteil der Exporte und Importe am Bruttoinlandsprodukt (BIP) verdoppelt. Jeder vierte Arbeitsplatz hängt direkt oder indirekt vom Export ab, in der Industrie sogar jeder zweite.

Der Auslandsumsatz des deutschen Mittelstands steigt seit Jahren an und lag 2012 bei 199,0 Milliarden Euro. Die Bundesregierung unterstützt die Aktivitäten deutscher Mittelständler zur Erschließung und Sicherung ausländischer Märkte insbesondere dadurch, dass sie die Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen verbessert und insbesondere auf die Beachtung multilateraler Regeln sowie den weiteren Abbau noch bestehender Marktzugangsschranken hinwirkt. Darüber hinaus stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das innerhalb der Bundesregierung für die Außenwirtschaftsförderung federführend zuständig ist, den Unternehmen bewährte Instrumente zur Erschließung ausländischer Märkte zur Verfügung und entwickelt diese mit Blick auf sich wandelnde Erfordernisse in enger Abstimmung mit der deutschen Wirtschaft weiter.

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