Veranstaltung

Jahreskonferenz der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland

Cleantech Initiative Ostdeutschland Logo

Termin: 17.11.2014

Ort:

BMWi, Berlin



Die Jahreskonferenz der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland zu dem Schwerpunkt "CLEANTECH - Wirtschaften für die Zukunft am Beispiel der Kreislaufwirtschaft" fand am 17. November 2014 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie statt. 

Ostdeutschland besitzt enorme Potenziale im Bereich der sogenannten sauberen Technologien. Der Begriff steht für ein umweltverträgliches, energieeffizientes und ressourcenschonendes Wirtschaften in allen Bereichen. Die Aktivitäten der Entwickler, Hersteller und Anwender innovativer Produkte und Verfahren branchen- und länderübergreifend zu vernetzen, darauf zielt die CLEANTECH Initiative Ostdeutschland (CIO) ab.

Wo liegen die Cleantech-Trends der Zukunft? Welche globalen Märkte entwickeln sich? Und wer hilft dabei, diese Chancen zu nutzen? Mit diesen und viele anderen Fragen beschäftigte sich die Konferenz:

Politische Unterstützung für Cleantech in Ostdeutschland

Zu Beginn wurde der politische Fokus und dessen Zielrichtung aufgezeigt, unter anderem durch die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, wie auch Vertretern der Europäischen Kommission (KOM), dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Wachstumschancen nutzen

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie der wirtschaftliche Erfolg durch Internationalisierung und Energie- und Ressourceneffizienz gesteigert werden kann. Experten berichteten zum Beispiel über Marktchancen für die Kreislaufwirtschaft im Ausland, über Fördermittel des Bundes und Unternehmen stellten ihre Erfolgsgeschichte vor. Bei dem anschließenden Podiumsgespräch diskutierten Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Forschung und Politik zusammen mit den Teilnehmern zu den Themen "Wie können die mittelständischen Unternehmen die Fördermittel bei der Internationalisierung nutzen?" und "Zusammenarbeit und Finanzierung bei internationalen Ausschreibungen". Im Anschluss berichteten bereits am Markt erfolgreich agierende Unternehmer, welche Herausforderungen zu lösen und welche Netzwerke notwendig sind. Gleichzeitig gaben sie Einblick in ihre Lösungswege sowie einen Überblick über innovative Technologien und Entwicklungen.