Pressemitteilung
2.3.2016

EXIST geht in die nächste Runde

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Das erfolgreiche Förderprogramm EXIST geht in eine neue Runde. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wird die Förderung von 11 Universitäten, die sich erfolgreich am Wettbewerb "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" beteiligt haben, verlängern. Insgesamt stellt das BMWi für die nächste Förderrunde nahezu 8 Millionen Euro bereit.

Bundesminister Gabriel: "Eine moderne Volkswirtschaft wie Deutschland steht täglich im internationalen Wettbewerb um die besten Ideen. Entscheidend dabei ist die Fähigkeit einer Gesellschaft, den Transfer von Spitzenleistungen aus der Wissenschaft hinein in neue Produkte und Dienstleistungen schnell und effektiv umzusetzen. Innovative Start-ups besitzen eine Schlüsselrolle, diese neue Ideen aus dem Hochschulumfeld in die Wirtschaft zu bringen. Ich freue mich, dass wir mit dem erfolgreichen Förderprogramm EXIST einen wichtigen Beitrag leisten können, die Gründungsbereitschaft von Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nachhaltig zu erhöhen und sie auf ihrem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen. Im Rahmen der "Neuen Gründerzeit" habe ich daher vor gut einem Jahr bewusst die Förderbedingungen bei EXIST deutlich verbessert. So können noch mehr innovative Start-ups an Hochschulen entstehen. Als erste hat jetzt die Universität Freiburg vom BMWi die Zusage über die Verlängerung der Förderung erhalten. Ich möchte alle Gründungswilligen motivieren, von den Fördermöglichkeiten Gebrauch zu machen."

Die verbesserten Förderbedingungen bei EXIST haben sich nach einem Jahr bereits deutlich auch in den Bewilligungszahlen niedergeschlagen. Mehr als 220 Gründungsvorhaben pro Jahr werden mit EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer unterstützt. Dabei handelt es sich in der Regel um besonders innovationsstarke potenzielle Start-ups mit hohem Wachstumspotenzial.

Die jetzt verlängerten Vorhaben aus dem Wettbewerb "EXIST-Gründungskultur- Die Gründerhochschule" sichern auch künftigen Gründerinnen und Gründern vor Ort eine maßgeschneiderte Unterstützung an ihrer jeweiligen Hochschule. Neben Freiburg werden in den nächsten Tagen auch die Förderungen für folgende Universitäten verlängert:
Leuphana Universität Lüneburg
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Universität Koblenz-Landau
Freie Universität Berlin
Universität zu Lübeck
Universität des Saarlandes
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Universität Kassel
Technische Universität Darmstadt
Technische Universität Hamburg-Harburg.

Weitere Informationen zum Förderprogramm EXIST finden Sie unter www.exist.de.

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