Pressemitteilung
26.1.2016

Staatssekretär Machnig: Digitalisierung treibt umfassenden Strukturwandel im Autoverkehr voran

Datenstrom und Zeichnung eines Autos zu Mobilität 2025; Quelle: istockphoto.com/nadla
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Die im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellte Studie "Mobilität 2025: Koexistenz oder Konvergenz von IKT für Automotive?" (PDF: 6,4 MB) kommt zum Ergebnis, dass Mobilität im Jahr 2025 sauber, sicher und hochgradig vernetzt sein wird.

Staatssekretär Matthias Machnig: "Digitalisierung ist entscheidend für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Automobilen und Verkehrssystemen und bietet große Chancen für Wertschöpfung und Beschäftigung. Auto- und IT-Branche müssen das Zeitalter der vernetzten Mobilität zusammen mit allen Beteiligten aktiv angehen und neue Geschäftsmodelle entwickeln. Unser gemeinsames Ziel ist, dass der Standort Deutschland seine führende Position behaupten kann und die Chance auf einen deutlichen Innovationssprung nutzt."

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Kommunikation zwischen Fahrzeugen, Infrastrukturen und Daten-Clouds es schon in 10 Jahren ermöglichen wird, dass Unfälle und Staus zur Ausnahme werden und Autofahren immer komfortabler wird. Elektrifizierte und hoch automatisierte Fahrzeuge werden zum Alltag gehören. Zudem werden die Informations- und Kommunikationstechnologien eine Schlüsselrolle für Innovationen und neue Geschäftsmodelle spielen. Die Studie wurde von der Technischen Universität Dresden (Vodafone Stiftungslehrstuhl Mobile Nachrichtensysteme), dem IVM Institut für Vernetzte Mobilität und dem IfAK Institut für Automation und Kommunikation erstellt und heute veröffentlicht.

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