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Gemeinsame Pressemitteilung
29.1.2015

Portal forschung-stromnetze.info geht ans Netz

Screenshot der Website forschung-stromnezte.info

Ab heute beantwortet das neue Webportal forschung-stromnetze.info Fragen zum Stromnetz der Zukunft. Nachdem im August letzten Jahres der Startschuss für die Forschungsinitiative "Zukunftsfähige Stromnetze" erfolgte, werden in dem neuen Portal Projekte und Forschungsergebnisse für interessierte Bürger und die Fachcommunity präsentiert.

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake: "Die nachhaltige Umgestaltung der Energieversorgung in Deutschland wird nur dann gelingen, wenn sie von der gesamten Bevölkerung mitgetragen wird. Voraussetzung für die Akzeptanz von neuen Technologien ist eine objektive und zuverlässige Information bereits ab der frühen Phase von Forschung und Entwicklung. Das Webportal bietet entsprechend aufbereitete Informationen an und verschafft darüber hinaus einen spannenden Einblick in die Arbeit der Forschungsgruppen."

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte: "Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist eine große Herausforderung für unser Stromnetz, die wir nur mit klugen Ideen aus der Forschung meistern können. Relevante Forschungsfragen zum Netzausbau, hochaktuelle Ergebnisse aus der Forschung und Fortschritte bei der Energiewende werden im Portal verständlich für jedermann aufbereitet."

Mit der Forschungsinitiative Zukunftsfähige Stromnetze unterstützt die Bundesregierung Forschung und technologische Entwicklungen zu optimierten Übertragungs- und Verteilnetzen, neuen Konzepten zur Netzplanung und Betriebsführung sowie zu innovativen Lastmanagementverfahren. Die zu erwartenden technischen Lösungen werden einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten.

Analog zum erfolgreichen Webportal www.forschung-energiespeicher.info, das die technologischen Entwicklungen im Bereich Energiespeicher darstellt, schafft die Bundesregierung ein weiteres Instrument, um Forschung für die breite Öffentlichkeit transparenter zu machen. Die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) und für Bildung und Forschung (BMBF) stellen für die Maßnahmen insgesamt rund 157 Millionen Euro zur Verfügung.

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