Pressemitteilung
30.7.2014

Gabriel: Energieforschung für eine erfolgreiche Energiewende

Halogenlampenofen zur Untersuchung von Hochtemperaturwerkstoffen und Beschichtungen für konzentrierende Solarthermie, hocheffiziente  Kraftwerke und industrielle Prozesse. Gefördert durch das BMWi, Förderkennzeichen 0327835.; Quelle: Forschungszentrum Jülich GmbH
Halogenlampenofen zur Untersuchung von Hochtemperaturwerkstoffen und Beschichtungen für konzentrierende Solarthermie, hocheffiziente Kraftwerke und industrielle Prozesse. Gefördert durch das BMWi, Förderkennzeichen 0327835.
© Forschungszentrum Jülich GmbH

Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat heute im Bundeskabinett den Bundesbericht Energieforschung 2014 vorgestellt. Dieser jährlich durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlichte Bericht gibt Auskunft über Aktivitäten und Projekte der Bundesregierung im Energieforschungsprogramm. So hat die Bundesregierung 2013 809 Mio. Euro für das Energieforschungsprogramm aufgebracht. Das entspricht einer Verdopplung innerhalb von sieben Jahren.

Bundesminister Gabriel: "Die Energieforschung ist ein strategischer Schlüssel für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Mit der Bündelung der Energiepolitik in einem Ressort liegt nun auch die Energieforschung für Energieeffizienz und erneuerbare Energien in einer Hand, so dass wir diese zwei zentralen Themen künftig noch enger zusammenführen können. Zudem wollen wir im 6. Energieforschungsprogramm künftig besonders systemorientierte Forschungsansätze, beispielsweise im Bereich zukunftsfähige Stromnetze, weiter in den Mittelpunkt rücken."

Der Bundesbericht Energieforschung, der erstmals auch Informationen zum EU-Forschungsrahmenprogramm sowie die Aufwendungen der Bundesländer für Forschung und Entwicklung nichtnuklearer Energietechnologien erfasst, verbessert die Transparenz bei öffentlichen Aufwendungen. Einen wesentlichen Beitrag für eine erfolgreiche Energiewende haben 2012 auch die Bundesländer mit Aufwendungen in Höhe von 252 Mio. Euro geleistet.

Der Energieforschungsbericht 2014 ist hier abrufbar.

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