Pressemitteilung
10.7.2009

Bundeswirtschaftsministerium unterstützt German Fashion Film Award

Wöhrl: "Wir wollen deutschen Modedesignern den internationalen Markteintritt erleichtern"

Beim German Fashion Film Award handelt es sich um einen Wettbewerb, der sich an alle deutschen Designerinnen und Designer richtet, die seit mindestens zwei Jahren und höchstens acht Jahren im Berufsleben stehen und ihre eigene Kollektion entwerfen und verkaufen. Diese können von ihnen produzierte Videoclips zu ihren Kollektionen für eine Prämierung einreichen. Die 30 besten Clips werden dann im Ausland, u. a. durch die deutschen Botschaften, und im Internet präsentiert.

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dagmar G. Wöhrl: "Deutschland hat ein großes Potential an jungen und talentierten Modedesignern. Mit Hilfe neuer Medien und Vermarktungsformaten wollen wir diese dabei unterstützen, sich auf internationaler Ebene bekannt zu machen. Wir versprechen uns von dem Vorhaben nicht nur einen erleichterten Zugang ins Ausland, sondern auch eine noch bessere Vernetzung im nationalen wie internationalen Kontext."

Ein weiteres wichtiges Ziel des Wettbewerb ist es, Absolventen von deutschen Filmakademien für eine Zusammenarbeit mit jungen Modedesignern zu aktivieren. Hierdurch soll auch ein Beitrag zu einer noch besseren Vernetzung zwischen den Bereichen Mode und Film geleistet werden.

Wettbewerbskategorien des German Fashion Film Award sind die Kategorien Damen- und Herrenbekleidung sowie Accessoires. In jeder Sparte werden Preise für die besten Clips und die beste Musik vergeben. Die Entscheidung zu den Preisvergaben obliegt einer internationalen Expertenjury.

Der Anmeldeschluss für den Wettbewerb ist der 15. Dezember 2009. Die Gewinner werden Ende Juni 2010 zum Auftakt der Fashion Week in Berlin vorgestellt. Weitere Informationen zum Wettbewerb werden in Kürze auf der Webseite www.german-fashion-film-award.com zur Verfügung stehen.

Die Unterstützung des German Fashion Film Award erfolgt im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Ziel der Initiative ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche weiter zu stärken. Auch soll erreicht werden, dass künftig nicht mehr nur von "made in Germany", sondern auch noch mehr von "created in Germany" gesprochen wird.

weitere Informationen zum Thema

Kultur- und Kreativwirtschaft

Eine Initiative der Bundesregierung

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de