Schlaglichter der Wirtschaftspolitik
Monatsbericht 06/2008
Das Handwerk hat mit einem Beschäftigungszuwachs von rund 53.000 Mitarbeitern im vergangenen Jahr den Aufschwung mitgetragen. Damit das so bleibt, räumt die Bundesregierung den Handwerksbetrieben Steine aus dem Weg: Nicht nur durch gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, sondern auch, wenn es um spezifische Finanzierungsbedingungen und Innovationsförderung geht. Damit befasst sich der erste Beitrag dieses Monatsberichts.
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Um investitionsfreundliche Rahmenbedingungen geht es auch bei der Reform der Erbschaftsteuer. Das Thema des Generationenwechsels ist für mittelständische Unternehmen ein existenzielles Thema. Dieser Übergang muss erleichtert werden. Dazu macht das Bundeswirtschaftsministerium Vorschläge.
Auch mit dem Abbau von bürokratischen Belastungen wird dem Unternehmergeist wieder mehr Raum gelassen. Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, die Informationspflichten für Unternehmer zu verringern und neue Bürokratiekosten zu vermeiden.
Ein konkretes Beispiel dafür bietet das Vergaberecht. Wie Bürokratiekosten eingespart werden können, die den Unternehmen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge entstehen, schildert der vierte Artikel dieses Monatsberichts.
Mit der deutschen Wirtschaft geht es weiter aufwärts - trotz Gegenwind vor allem aus dem internationalen Umfeld. Sie ist im ersten Quartal, auch wegen der günstigen Witterung, kräftig gewachsen. Mehr über die Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Situation enthält der zweite Teil des Monatsberichts.