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Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Monatsbericht 01/2008

Anlässlich der Klimakonferenz in Bali wird im Monatsbericht daran erinnert, dass die für unsere Umwelt besten wirtschaftlichen Lösungen nur im Wettbewerb gefunden werden können. Voraussetzung dafür ist, dass Preise und Kosten den Einsatz von Umweltgütern widerspiegeln.

Deckblatt des Monatsberichts "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik"
Stand: Januar 2008
Verfügbarkeit: als PDF verfügbar

Ähnliches gilt für die europäische Industriepolitik: Es ist mit einem marktwirtschaftlichen Verständnis nicht vereinbar, die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen durch den Staat zu lenken. Stattdessen werden etwa junge Unternehmen mit Förderprogrammen beim Eintritt in den Markt unterstützt. Denn die Erfahrung lehrt, dass sich die effizienteste und verbrauchernaheste Wirtschaftsstruktur auf freien Märkten ohne staatliche Eingriffe herausbildet. Auch im Energiebereich werden die überhöhten Strom- und Gaspreise gesenkt, indem für mehr Wettbewerb gesorgt wird. Die Eigentumsentflechtung zwischen Netz und Betrieb hingegen ist kein Königsweg, sondern höchstens "ultima ratio", wenn alle anderen Optionen ohne Erfolg geblieben sind. Ebenso wird auf marktwirtschaftliche Anreize gesetzt, um den demografischen Wandel zu unterstützen.

In seinem zweiten Teil gibt der Monatsbericht zu Beginn des neuen Jahres einen Überblick über die Konjunkturlage und die Perspektiven der deutschen Wirtschaft.

I. Aktuelle Themen und Analysen

  • Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung
  • Zehn Leitlinien für eine marktwirtschaftliche Umweltpolitik
  • Industriepolitik in Deutschland und Europa
  • Wettbewerb im Energiebereich

  • Wachstum und Demografie - Wie kann Deutschland den demografischen Wandel erfolgreich bewältigen?

II. Wirtschaftliche Lage

  • Überblick
  • Internationale Wirtschaftsentwicklung
  • Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland




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