Geschäftsmöglichkeiten mit internationalen Organisationen
Die Bundesregierung unterstützt die Beteiligung der deutschen Wirtschaft an Geschäftsmöglichkeiten, welche die Vereinten Nationen, die Weltbankgruppe und die Regionalen Entwicklungsbanken (REB) durch ihre Ausschreibungen bieten.
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Vereinte Nationen (VN)
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Afrikanische Entwicklungsbank (AfDB)
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Asiatische Entwicklungsbank (AsDB)
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Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) / European Bank for Reconstruction and Development (EBRD)
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Europäische Investitionsbank (EIB)
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Inter-Amerikanische Entwicklungsbank (IDB)
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Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD)
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Karibische Entwicklungsbank Caribbean Development Bank (CDB)
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Weltbankgruppe
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Weitere Organisationen
Vereinte Nationen (VN)
Die Vereinten Nationen (VN) gehören zu den größten Beschaffern von Waren und Dienstleistungen weltweit. Im Jahre 2005 erteilten die verschiedenen Organisationen der VN Aufträge über etwa 8,3 Milliarden US-Dollar. Davon entfielen ca. 55 Prozent auf Waren und etwa 45 Prozent auf Dienstleistungen. Der deutsche Anteil betrug 2005 knapp 1,9 Prozent. Dieser vergleichsweise geringe Lieferanteil spiegelt die hohe internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Waren und Dienstleistungen nicht wider. Wichtig für alle Unternehmen, die mit den Vereinten Nationen Geschäfte machen möchten: Es gibt keine zentrale Beschaffungsstelle, sondern jede VN-Organisation führt eigene Ausschreibungen durch. Interessierte Unternehmen sollten sich daher zunächst im Internet (s. "Weiterführende Informationen") über die Ausschreibungen der verschiedenen Organisationen informieren und so die Beschaffungsstelle ermitteln, deren Bedarf am besten zum eigenen Produktprogramm passt. Die jeweils gültigen Vorschriften zur Registrierung und Angebotsabgabe sind genau zu beachten. Die deutschen Auslandsvertretungen, z.B. in New York, Genf oder Kopenhagen, unterstützen deutsche Unternehmen bei der Akquisition von Aufträgen.